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Sachgebiete > Mauerwerksbau
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Die auf den folgenden Seiten genannten und abgebildeten Schäden finden sich überwiegend an Bestandsbauten
• Vorkommen i.d.R. im Kellergeschoss bzw. im Erdgeschoss (erdberührte Bauteile)
• Ausgangspunkt für eine Sanierung ist eine umfassende Diagnose der möglichen Ursachen und der daraus resultierenden Transportmechanismen
Augenscheinnahme
• Besteht ein Zusammenhang zwischen Wassereintrittsstelle und festgestelltem Feuchteschaden?
• Funktionstüchtigkeit (Vorhandensein) einer horizontalen Sperrschicht und vertikalen Abdichtung
• Liegen äußere Einflüsse vor? (undichte Heizung defekte Sanitäranlage usw.)
• Sind die Dacheinläufe, Regenrinnen in Ordnung?
• Hat der Außenputz Fehlstellen / offen Fugen / Risse?
• Bestehen in den zu untersuchenden Räumen klimatische Sonderbedingungen? (hohe Luftfeuchte, fehlende Möglichkeit der Lüftung etc.)
Die Grundlagen der Feuchteverteilung können ihre Ursache haben in:
um nur einige zu nennen.
Die Beurteilung von Feuchteschäden und von Rissen an Bauteilen setzt Kenntnisse verschiedener Zusammenhänge voraus. Wichtig sind in dem Zusammenhang möglichst umfassende Informationen zur Vorgeschichte des zu untersuchenden Gebäudes / Bauteiles. Der Einfluss lastabhängiger Formänderungen, des Schwind- und Kriechverhaltens von Bauteilen sowie deren thermisch bedingten Längenänderungen müssen als mögliche Schadensursachen u.a. in Betracht gezogen werden.
Auf den folgenden Seiten sind einige Schadensbeispiele zu sehen, die durch Nichtbeachtung konstruktiver und materialspezifischer Besonderheiten verursacht wurden.
- Risse in Wänden aus Mauerwerk
- Schäden an Verblendmauerwerkfassaden
- Schäden an Wärmedämmverbundsystemen
- optische und technische Beeinträchtigungen von Fassaden